Equipment

Objektive

 

Zweit wichtigster Bestandteil des Fotografen sind die Objektive, Linsen oder wie man sie auch immer nennen möchte. Entscheidend für ein Objektiv sind Brennweite (in mm) und Blende (f), aber auch Bildstabilisatoren (IS = Image Stabilizer) und Autofokus-Motor (USM = Ultrasonic Motor) können wichtig sein. All diese Faktoren fließen in der Wahl des Objektivs ein. Ein weiterer Punkt, den man nicht vergessen sollte, ist die Wahl, ob Zoom oder Festbrennweite.\r\nFestbrennweiten haben den Vorteil, dass sie meist größere Blendenöffnungen & bessere Bildqualitäten ermöglichen.\r\nDie Vorteile von Zoom-Objektiven ist der erweiterte Brennweiten-Bereich und die damit verbundene Flexibilität.

EF
16-35 f/2,8 L III USM
(Dezember 2016)

 

Landschaft, Architektur, Events
im Einsatz

Nachdem ich nun mehr seit fast 2 Jahren auf der Suche nach einem Lichtstarken Weitwinkel-Objektiv war, dessen Qualität selbst in den Bildecken sehr gut ist, hat Canon auf der Photokina im September mir die Lösung präsentiert. Die dritte Auflage des Weitwinkel-Zoom von Canon bringt genau das was es soll: Bis in die Ecken scharfe Bilder.



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\r\n\r\nEin weiteres Objektiv darf ich nun mein eigen nennen, das 24-70 F/2,8L II USM. Nachdem mein Standard-Zoom jetzt von der 600D als „immer drauf“ Objektiv verwendet wird, benötigte ich an der 6D ein neues. Und wenn ich es beschreiben müsste würde ich auf folgende Formulierung kommen: Es ist ein 70-200 F2,8L nur kleiner und schwarz Lackiert. Da es „relativ“ kompakt ist, hab ich es jetzt immer dabei um alles mögliche fotografieren zu können.\r\n\r\n

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EF

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24-70 f/2,8 L II USM

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(Dezember 2014)

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„immer drauf“\r\nim Einsatz

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EF

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70-200 F/2,8 L IS II USM

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(Juli 2014)

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Portrait Linse & für alles, was weit weg ist\r\nim Einsatz

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\r\n\r\nNach langer Überlegung kam ich zu dem Entschluss, dass ich ein „besseres“ Telezoom brauche. Klar, dass dieses Objektiv wieder eins der L-Klasse werden musste. Schon aus dem Grund, dass es gegen Staub und Spritzwasser geschützt ist, so dass man es eventuell draußen in der Natur benutzen kann. Außerdem sind meine Ansprüche an die Linsen gestiegen, womit ich mich dieses Mal für ein Objektiv mit einer Offenblende von 2,8 entschied. Was das bringt? Außer, dass es teuer ist, sehr viel. Weniger Tiefenschärfe, kürzere Belichtungszeiten bei gleichbleibenden ISO-Werten und der wichtigste Effekt ist, dass jeder dem Objektiv hinterher guckt.\r\n\r\n

 


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Sonstige Fotoausrüstung

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Stativ: Cullmann Magnesit 532C mit Sirui K-30X

\r\nNachdem Kamera und Objektiv vorhanden ist besitzen die meisten Fotografen als Nächstes ein Stativ. Mit diesen lassen sich lange Belichtungszeiten realisieren. Gerade für Fotos bei Dämmerung und bei Nacht ist ein Stativ nicht weg zu denken.\r\n\r\n \r\n

Reisestativ: Sirui T-1004X mit Sirui K-20X

\r\nDa ich in den letztem Jahr gemerkt habe das ich ein Stativ für Unterwegs brauche, entschloss ich mir eins zu kaufen. Den unterschied von ein wenig mehr als ein Kilogramm merkt man jeden Meter den man geht.\r\n\r\n \r\n

Blitzgeräte: Canon Speedlite 430 EX II

\r\nAuch wenn ich bisher nicht viel von Blitz-Einsatz gehalten hab, braucht man es zwangsweise für die Party-Fotografie. Trotz meiner „negativen“ Einstellung gegenüber von Blitzgeräten muss ich zugeben das wenn man sich damit beschäftigt, auch diese ihre Berechtigung haben. Ich habe so eine negative Einstellung zu Blitz-Geräten weil jeder mit seinem kleinen Blitz im Handy oder Kompaktkamera versucht auf 100m zu fotografieren. Gut das ich mich damit auseinander gesetzt habe und jetzt mit diesem sehr Erfolgreich arbeite.\r\n\r\n \r\n

Skywatcher Montierung Star Adventurer mit Sirui K-20X

\r\nDa ich mich schon immer für Astronomie interessiert habe, starte ich nun den Versuch dieses auch auf Bildern festzuhalten. Anfangs muss man sich sehr in das Thema Astrofotografie reinlesen, da es ein etwas „anderes“ Fotografien ist. Doch es wird immer populärer da die Ausrüstung dafür immer „billiger“ wird. Mit der Montierung ist man in der lange die Erdrotation auszugleichen um längere Belichtungszeiten zu realisieren. Das benötigt man um von Sternen oder anderen Himmelsobjekten sauber Bilder machen zu können.\r\n

Panoramakopf: Traumflieger Intelli-Shoot Pro II

\r\nPanoramakopf um „Sauber“ Kugelpanoramen zu erstellen. Die dafür nötige Software braucht Bilder ohne Versatz in den Bilder sons kann es zu Rechen Fehler kommen. Um diese so gering wie möglich zu halten, benötigt man einen Panoramakopf der die Kamera mit Objektiv um den Nodalpunkt des Objektiv dreht.\r\n

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Hardware/Software PC

\r\n\r\nHeutzutage ist die PC/Bearbeitungsseite genauso wichtig wie das Fotografieren. Trotz allem sehe ich, dass die Fotografie nicht hinter der Kamera aufhört. Sie geht am PC weiter. So wie früher die Negative erst entwickelt werden mussten, so findet das auch am PC statt, nur mit etwas weniger Handarbeit, aber dafür mit mehr Vielfalt.\r\nUm das auch alles zu bewerkstelligen, braucht man erstens sehr viel Speicher. Die meisten, die mich fragen, wie groß so ein Bild ist, sind überrascht wenn sie hören, dass die Rohdatei aus der Kamera (RAW) um die 26MB groß ist (variiert zwischen den Kameras und Auflösungen). Dann natürlich auch die Rechengeschwindigkeit. Je mehr desto besser – ein Maximum gibt es da nicht, genau so wie bei der Grafikkarte. Ein bequemer Stuhl schafft es angenehmer die eine oder andere Nacht gut zu überstehen, wenn es mal wieder etwas länger dauert.\r\nUnd nun zur Software. Ohne der passenden Software für Rohdaten geht da gar nichts. Und wenn ich nur die komprimierten Dateien (JPEG, etc.) nehmen würde, könnte ich mir eine menge Geld, Zeit und Frust sparen. Ja, Fotografieren benötigt viel Geduld. Am PC merkt man erst wie sehr.\r\n

Hardware

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\r\n\r\nComputer\r\n\r\n


\r\n\r\nGrafikkarte\r\n\r\n


\r\n\r\nBildschirm (Extern)\r\n\r\n


\r\n\r\nSonstige Speicher\r\n\r\n


\r\n\r\nSonstiges\r\n\r\n

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\r\n\r\nDesktop-PC Intel Core i7\r\n\r\n


\r\n\r\nNVIDIA MSI GeForce GTX 950\r\n\r\n


\r\n\r\nEizo CX241 ColorEdge / Nominelle Auflösung 1920×1200\r\n\r\n


\r\n\r\nSynology DS715 NAS (Network Attached Storage) mit 2×3 TB WD RED\r\n\r\n


\r\n\r\nDatacolor Spyder 5Pro für Bildschirm-Kalibrierung\r\n\r\n


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Software

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  Adobe Lightroom 6

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\r\n\r\nInzwischen mein Haupt-Foto Bearbeitungsprogramm. Die Möglichkeiten dieses Programms sind enorm. Alles auf einen Blick, anwendbar auf einzelne Bilder oder mehrere 100 Bilder. Für die Optimierung des Fotos gibt es nichts was man vermisst. Ich kann es jedem der Fotos bearbeitet empfehlen.\r\n

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 Affinity Photo

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\r\n\r\nNachdem ich es nicht mehr einsah, Adobe so viel Geld in den Rachen zu werfen, habe ich mich nach Alternativen umgeguckt. Fündig wurde ich bei Mac. Gut das die Programmierer von Serif auch an die Windows-User gedacht hat

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